Palomo Paloma

Der Engel mit den Pfauenflügeln


edizione ondina

200 Seiten Euro 13,20
ISBN 978 3-935553-07-2

Eine Erzählung im Stil des phantastischen Realismus

Bantulan ist behindert - richtig schwer. Er ist auf den Rollstuhl angewiesen und er kann nicht verständlich sprechen.
Dafür hat er andere menschliche und künstlerische Fähigkeiten. Dennoch ist sein Herz voller Sehnsucht. Stöhnend und stammelnde schreit er seine Begierde nach einer schönen Frau in die Welt hinaus.
Doch kann ihn jemand verstehen, kann ihn jemand erhören, besteht überhaupt eine Chance, dass er erhört wird? Es sieht zunächst nicht so aus. Doch da ist ein Engel, ein sehr menschlicher Engel mit rotblonden Haaren. Es tut sich die Chance einer Begegnung auf. Doch was dann? Was wird geschehen? Wie verändert sich sein Leben und wie verändert er sich selbst?
Wie dichtet doch Bantulan? „Mir fällt kein anderer Ausweg ein, Die Rettung muss ein Wunder sein.“
Es ist eine wilde, manchmal vertrackte Geschichte um Bantulan, seinen ziemlich ungewöhnlichen Engel, das Wunder und um all die anderen, die noch in die turbulenten Ereignisse hinein gezogen werden. Aber es ist auch ein zutiefst wundervolle Geschichte. Und dass sie voller Wunder ist – dafür sorgt schon Sheherazade, die zauberische flauschige Perserkatze.

Leseprobe aus  

Der Schatz-Engel mit den Pfauenflügeln

Bantulan war am Spätnachmittage dieses Tages, wie gewöhnlich, zu einem seiner von Dattelpalmen beschatteten Beobachtungsposten gerollt. Das Gedränge der Flanierenden konnte ihm nicht groß genug sein. Je mehr Menschen durch die Gegend promenierten, desto besser waren die Aussichten, dass sich darunter auch eine erkleckliche Anzahl hinreißend attraktiver Frauen befand. Es dürstete ihn danach, sich immer und immer wieder an ihrem Anblick zu weiden, auch wenn er sich völlig darüber im Klaren war, dass die freudige Erregung, die er dabei empfand, verschnitten war mit dem Wermut des aussichtslosen Begehrens. Doch konnte er wenigstens in seinem Inneren die attraktivsten Bilder speichern, die sich dann nachts in seinen Wachträumen wieder aufrufen ließen. Das war bei weitem nicht genug für ihn, aber es war auch bei weitem besser als gar nichts.
Irgendwie hatte er schon so eine gewisse aber ganz vage Vorahnung, dass er heute in seine Sammlung anziehender Frauen in seinem Hinterkopf eine ganz besonders strahlende Perle würde einfügen können.
Tatsächlich war er dann auch - ja wie soll man das nur sagen - nun, er war völlig weg, als er in dem Gedränge der Menge eine hinreißende Frau erspähte, die unmittelbar vor ihm vorbei geschoben wurde. Ihm fiel zunächst nur ihr enganliegendes meergrünes Kleid ins Auge, und ihre damit kontrastierende füllige rotgoldene Haarpracht, und natürlich auch die ausge-prägte Figur, die ein bisschen zur Üppigkeit neigte, aber gerade nur so viel, wie er es besonders zu schätzen wusste. Und sie wirft ihm sogar einen grünblauen Blick zu, und der lässt ihn außer sich geraten. "Sie hat mich sogar beachtet, mich, den Krüppel, den Stammelnden!"
Wahrgenommen zu werden, das war etwas, was er von Frauen kaum erwartet hatte, besonders von denen nicht, die wirklich hübsch sind. Vor längerer Zeit hatte er einige allzu flüchtige Begegnungen mit einer gut aussehenden Frau - Marietta hieß sie, wenn er sich recht erinnerte - , aber das endete abrupt und unbefriedigend. Die Frau heiratete und ließ hernach nichts mehr von sich hören.
"Madonna mia - gib doch, dass sie nochmals vorbeikommt." Und nun war er wirklich überrascht. So schnell, wie diesmal, war noch keiner seiner Stoßseufzer erhört worden. Eigentlich konnten seine Gebetsfetzen - selbst wenn sie mit der Lichtgeschwindigkeit reisten - noch gar nicht an der Himmelspforte angekommen sein, da wurde sie, la bellissima, auch schon wieder von der anderen Seite her angeschwemmt. "Madonna - das Weib ist wirklich magnifica!" Und tatsächlich, sie schaut ihn nochmals an, mit einem langen Blick so tief und so grünblau wie das Meer oder auch so hoch wie der caelo azzuro. Es arbeitet in ihm und es drängt ihn ihr nachzurufen:
"Babaaleibbt baleileib dococh stestehsteh -balieb!!!"
Doch sie war schon wieder vorbeigespült worden.
Er sagt sich, dass er sich jetzt nicht erregen dürfe, denn sonst fänge er an zu zittern und dann kann er nicht sprechen und das darf sie doch nicht merken - dass würde... - ja - und gerade diese Gedanken regen ihn auf, so das er abgehackt gestikuliert und grimassiert. "Naaanaein neineaeina" herrscht er sich selber an, "Dudutash momustttkanzkanz rrruhuhuig bleipeipeibenn." Er blickt auf, und sie steht plötzlich so nah vor ihm, behindert die Leute, die sich hinter ihr vorbei zu quetschen abmühen. Wie geblendet hält er die Hand vor die Stirn um seine Augen zu beschatten.
Von dort aus wo sie ihm zugewandt steht, kann sie eigentlich gar nichts anderes tun, als ihn anzublicken. Er selbst kann ihre Blickrichtung allenfalls erahnen, denn ihre Augen im rotblond gerahmten Gesicht sind von einer dunklen katzenaugenförmig zugeschnittenen Sonnenbrille bedeckt. Doch da - da leuchten im Schwarz der Gläser zwei grünblau strahlende Pupillen auf - und die sind tatsächlich auf ihn, nur auf ich, gerichtet. Es fällt ihm schwer klar zu sehen, und er weiß nicht mehr, was er wirklich sieht, und ob das, was er sieht, wirklich ist. Vielleicht ist sie ja für ihn, den so Sehnsüchtigen, nichts als eine Fata Morgana, die dem Dürstenden Wasser vorgaukelt, und die wenn er ihr nachjagt, ihn immer tiefer in die ausgedörrte Wüste zieht, und die dann auch tatsächlich seinen Durst löscht, indem sie ihn selbst auslöscht.
Aus ihrem Rücken heraus - ist das so oder bildet er sich das nur ein? - entfalten sich große vielfarbige Flügel mit Federn aus dem Schwanze des Pfaues. Sie hebt die Rechte zur Brille hoch und nimmt sie ab. Ihre Augen phosphoreszieren jetzt mit siebenfacher Stärke. Zugleich werden die 77 Pfauenaugen auf den Flügeln angeknipst und leuchten in Purpur, Türkis und Goldgelb auf. Sie nickt ihm beiläufig zu, setzt die Brille wieder auf. Alle 79 Augen erlöschen. Sie dreht sich um und geht mit wiegendem Gang davon. Kurze Zeit noch ist, wenn die Menschenmassen eine Lücke freigeben, ihre wippende rotgoldene Mähne zu sehen.

Von was sonst sollte er denn nun träumen? Er träumt von ihr und nur von ihr, und von einem Wunder. Seine Vorstellung, wenn er sie im Wachtraum beschreibt, ist trivial. Wunderschön ist sie wie eine Göttin, hat geschwungene sinnliche Lippen, ein Gesicht wie ein Engel, umflochten von leuchtend rotgoldenem Haar.
Er weiß, dass könnte alles genau so in einem billigen Romanheftchen stehen. Und er ist deswegen auch mit sich selbst sehr unzufrieden, weil er seinem eigenen Anspruch nicht genügt und weil es ihm absolut nicht gelingen will, in seinem Denken und in seinem Dichten, die seiner Ansicht nach unpassend abgeschmackte stereotype Sprache durch etwas zu ersetzen, mit der er eigentlich umgehen und sich ausdrücken will. Als literarisch interessierter, recht belesener und die Poesie liebender Mensch ist er über sich selbst empört - nein er ist geradezu entsetzt, über das, was da fast wie von selbst aus ihm heraus fließt und in seinen Laptop hineinströmt.
Er möchte sie mit Worten beschreiben, die absolut einmalig sind, hat so etwas Eindringliches und Faszinierendes im Sinn. Doch leider steht ihm ausgerechnet jetzt in seiner augenblicklichen Gestimmtheit nur der Wortschatz der Trivialliteratur zu Gebote. Er wird wohl - wie es aussieht - noch einige Zeit benötigen, bis er sich selbst verzeiht, dass seine unerfüllten Grundbedürfnisse sich auch in Worten artikulieren, die ihm selbst als viel zu primitiv erscheinen.
Und das ist sein erstes Gedicht, dass er in dieser Nacht zum Thema Engel mit den Pfauenflügeln herunterschrieb:

Oh komm zu mir Du rote Feh,
das ich Dich ganz von nahem seh.
Komm doch in meinen Arm,
und fühl Dich wohl darin und warm.
Du musst darein Dich fallen lassen.
Mich drängt´s Dich brünstig zu umfassen,
Ich will nach Deinen Brüsten greifen
Und dann mit meinem wilden Steifen
in Dich hinein, Dich ganz durchdringen
und wir hör´n alle Engel singen.

"Maria Du, o Mutter mein,
Erhöre doch mein brünstig Schrein. .
Ich hab zu leiden auf der Erden,
lass´ dieses Weib doch meines werden,
heil´ mich, mach mich zum ganzen Mann,
damit ich dann ihr Mann sein kann.
Mir fällt kein anderer Ausweg ein,
die Rettung muss ein Wunder sein.


Er schreibt dass Gedicht auch diesmal wieder in einem Zug hin, liest es sich dann vor und deklamiert es innerlich mit. Und dabei überkommt ihn ein Zittern und Zagen. Ist es nicht schrecklich, was er da tut: Er wagt es seinen Willen der Madonna aufzuzwingen mit der behexenden Macht der in Reime gezwungenen Worte.
Er schämt sich so, dass er die Heilige zwingen will. Daher geht er dazu über, wie er sich´s fast schon zur Regel gemacht, gewissermaßen als Wiedergutmachung für den Frevel ihre Hilfe mit magisch aufgeladener Poesie herbeitrotzen zu wollen, ein Gedicht zu entwerfen in einer freieren ungebundeneren Form. Dabei achtet er peinlich darauf, alles zu vermeiden, was irgendwie auch nur ganz von Ferne an Gereimtes zu erinnern vermag. Und natürlich hält er sich wieder an den zentrierten Anschlag:

Sehnsucht ist´s , die mich umhüllt,
sie ist mein Mantel in nächtigem Schwarz.
Dein rotblondes Haar
gleicht dem sinkenden Mond
Und es strahlt mir ins Herz
tief ins Innere hinein.
Ach könnte Dein Herz doch zu meinem sich neigen,
Ach dürfte ich nur der Deinige sein!
Ach könnten sich unsere Seelen verbinden,
und in Welten von Sternen vereiniget sein.

Dank Dir Madonna für das Wunderwesen
Das Du vor meine Augen stellst
Dank Dir Madonna, dass die Schöne
Sich mir, dem Krüppel zugewandt.
Was soll ich auf ein Wunder harren?
Dies ist das wahre Wunder schon
Dank schuldet Dir, der Undankbare,
Der immer noch zu zweifeln wagt.
Ich dank´ Dir, dass der Glanz des Glückes
verklärend um mein Elend scheint.

Du bist der leuchtende Schein.
der meine Seele bestrahlt.
Du bist mein wärmendes Licht,
das mir das Dunkel erhellt
Das rötliche Blond deines Haars
dringt in mein Inneres ein,
mit seinem leuchtenden Glanz
erhellt´s meiner Seele Nacht.

"Miau: Als Bantulans Vertraute muss ich eines sagen: Ich finde, dass er unangemessen hohe Ansprüche an sich selbst stellt. Sehen wir es einmal so: Das Gedicht mit der roten Feh ist sicherlich etwas trivial zusammengereimt. Da sind wir uns doch sicher alle einig. Aber so schrecklich primitiv, wie er selbst meint, dass es sei, erscheint es zumindest mir nun auch wieder nicht. Es gibt weitaus schlimmeres. Und es entspricht eben durchaus seiner Stimmungslage in dem Augenblick, da er das niederschreibt.
Interessant ist natürlich schon, dass er der freien gebundenen Dichtung einen höheren Stellenwert an geistigem Gehalt zumisst. Er meint, dies sei schon allein durch die Form gegeben, die eben Andacht ausstrahle und nicht so drängele, wie der zackig marschierende Reim. Ich weiß nun nicht, wie Sie das sehen, mir jedenfalls erscheint dieser Gesichtspunkt ganz plausibel zu sein."

Am folgenden Nachmittag hat Bantulan schon etwas früher, als gewöhnlich, die Promenade aufgesucht. Heute hangelt er sich nicht, wie sonst, von einem Dattelpalmen-Schatten zum nächsten. Er bleibt unter der Palme, unter der sich das ereignet hatte, was er eben als sein ganz besonderes Ereignis empfindet.
Er hofft so, dass sie kommt. Doch sie sollte an diesem Tage nicht mehr auftauchen, und auch an einigen der folgenden nicht. Es hatte aber doch so ausgesehen, als hätte sie sich für ihn interessiert und wünschte eine Begegnung mit ihm! Aber wenn dass ihre Absicht gewesen sein sollte - warum ließ sie ihn dann so lange zappeln. Denn dass er sehnlichst ihrer harrte, das dürfte ihr schon bewusst sein - gerade angesichts seiner Situation. Ob sie Gründe dafür hatte, die er noch erfahren sollte, oder ob er sich nur Illusionen über ihr Interesse an ihm gemacht hatte - Fata Morgana.
Es vergingen acht Tage und Bantulan war dazu übergegangen eher wieder etwas später am Nachmittag zu seinen Position im Dattelpalmen-Schatten zu rollen. Er rechnete jetzt nicht mehr damit, sie jemals wieder zu Gesicht zu bekommen. Seine nächtlichen Poesie-Orgien hat er schon vor zwei Tagen wieder aufgegeben.
Doch als er dann am darauf folgenden Tag die bewusste Palme ansteuerte, saß sie auf dem Rande des Betonbehälter, in den der Baum eingepflanzt war. Sie schaute diesmal unbeschreiblich reizend aus, und deshalb wollen wir sie auch weiter gar nicht beschreiben, außer uns einzugestehen, dass dies reizend auch schon etwas von aufreizend an sich hatte. Und dann strahlte sie ihn auch noch so auf- - also nein! - so reizend an.
Er schreit erregt auf: "Oooooh - iichikich wa-aillelllil Diich, iicach wwiwiwl dikcikich!. Nananimmmim nimma-ichik doch! Llalliebblieb -ickich lallaib Ddodickich dich"..
Sie lächelt etwas verlegen, tritt näher und ganz nahe heran und sagt mit einer offenbar vor Rührung angerauhten Stimme, aber fast flüsternd, so dass es von den Flanierenden keiner mitbekommt, zu ihm: "Lieber! Du sagst das, weil Du denkst ich kann Dich nicht verstehen. Aber ich verstehe Dich! Und Du brauchst keine Angst zu haben. Ich weiß wie Du Dich fühlst, und deshalb will ich nicht lange herum reden, sondern ganz offen zu Dir sein. Wenn Du willst, wenn Du das wirklich willst, dann will ich Dein Schatz werden und auch ich will, dass Du mein Schatz wirst."
Er sieht sie verblüfft an. Denn er hat dies sehnlich gehofft, aber niemals erwartet. Seine Sehnsucht nach einer schönen Frau und seine Überzeugung, sie niemals bekommen zu können, halten sich in ihm die Waage. Anders als bei den meisten gesunden Menschen, waren Wachträume auf der einen und Erwartungen auf der andren Seite für ihn etwas völlig verschiedenes gewesen.
Und jetzt tobt ein Hurrikan von Widerstreit in seiner Brust. Einerseits erscheint es ihm als völlig unmöglich dies, was sie gesagt, auch wirklich glauben zu können. Vielleicht hatte er sich ja verhört, oder vielleicht wollte sie ihn verspotten. Aber danach sah es eigentlich nicht aus. Vielleicht haben sich sogar seine sogenannten Kumpels einen Witz daraus gemacht, sie auf ihn anzusetzen. Andererseits rumort in ihm der Impuls, ihr sofort zu folgen. Denn dass es nicht anginge, dass sie hier auf der offenen Promenade begännen Zärtlichkeiten miteinander auszutauschen, wie das einige junge Pärchen - nicht alle aber doch manche - machten, das galt ihm als Selbstverständlichkeit.
Er greift unwillkürlich in die Speichen. Doch la bella donna beugt sich zu ihm herunter, schaut ihn groß an, hält mit der Linken das Gefährt zurück und legt ihre Rechte mit einer streichelnden Gebärde auf seinen Arm: "Du musst etwas Geduld haben. Denn, sieh mal, noch nimmt der Mond ab. Wenn Du aber bei abnehmendem Mond zu mir kommst, wird unsere Liebe abnehmen und erlöschen, wie der Docht einer niedergebrannten Kerze. Kommst Du an Neumond kann Liebe zwischen uns nicht sein. Wenn Du aber noch einige Tage wartest und erst bei zunehmendem Mond zu mir kommst, wird unsere Liebe wachsen und wachsen - und bei Vollmond - wer kann schon wissen, was da geschieht!"
Sie beschreibt ihm dann den Weg zu ihrem appartemento - die Straße hinter der piazza die Anhöhe hinauf, und dann nach links in die Via Amaretto und dort das siebte Haus auf der rechten Seite. Und er solle bei Dunkelheit kommen, denn sie wollten ja beide kein Aufsehen erregen.

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Günter Spitzing

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